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Da haben wir den Buchstabensalat – alles verdreht?!

Fun Facts!

Schon 1976 stellte Graham Rawlinson an der Universität  in Nottingsham fest, dass die Reihenfolge der Buchstaben innerhalb von Wörtern – sofern ein oder mehrere Anfangs- und Endbuchstaben korrekt blieben – dass man den Text trotzdem noch lesen konnte, wenn auch nicht ganz so flüssig. Dieses Phänomen zeigt sich auch in anderen Sprachen und nicht nur im Englischen. Je länger die Wörter dann jedoch sind, um so schwerer wird es für das Gehirn das Wort zu entziffern. Das Wort Bcuhstbaenrehenifloge ist noch relativ einfach zu erkennen, während Bbnsghhceeunftloiraee kaum lesbar ist. Wenig vertauschte Wörter sind deshalb lesbarer.

„Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs. Smtimt’s?“

Wer damit nun mal gar nichts anfangen kann – hier die Lösung!

(„Aufgrund einer Studie an einer Englischen Universität ist es egal, in welcher Reihenfolge die Buchstaben in einem Wort stehen, das einzig wichtige dabei ist, dass der erste und letzte Buchstabe am richtigen Platz sind. Der Rest kann totaler Blödsinn sein, und du kannst es trotzdem ohne Probleme lesen. Das geht deshalb, weil wir nicht Buchstabe für Buchstabe einzeln lesen, sondern Wörter als Ganzes.Stimmt’s?“)

Probiert es mal aus!

(Quellen:
http://www.programmwechsel.de/humor-lustige-witze/lachen/studie-englische-universitaet.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Buchstabensalat
http://www.heise.de/tp/artikel/15/15701/1.html
http://www.akrue.privat.t-online.de/dumm61.htm)

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