Grootmoorianer

„Als Kind wollte ich Stewardess werden“

Unser Interview mit der stellvertretenden Schulleitung

Jolina und Mia: Wie heißen Sie?
„Beate Exner.“

Wie alt sind Sie?
„Ich bin 55 Jahre alt.“

Haben Sie Kinder?
„Ja! Eine Tochter, die 29 Jahre alt ist, einen 27-jährigen Sohn.
Ach ja! Ehe ich es vergesse: Natürlich auch meinen 26-jährigen Stiefsohn und mein erstes Enkelkind, das 1 1/2 Jahre alt ist.“

Unterrichten Sie auch? Und wenn ja, was?
„Ja, zum Beispiel unterrichte ich Englisch in der fünften Klasse. Und Wirtschaft auch auf Englisch in der S2!“

Was machen Sie sonst noch als stellvertretene Schulleiterin?
„Viele verschiedene Verwaltungstätigkeiten: Unter anderem den Vertretungsplan, dazu gehört eben auch die Lehrereinteilung bei Aufsichten, die Planung von Veranstaltungen und den Stundenplan zusammen mit Herrn Diederich.“
Was haben Sie vorher gearbeitet? Worin unterscheidet sich das von Ihrer jetzigen Arbeit?
„Früher habe ich in der Erwachsenenbildung gearbeitet. Ich war Abteilungsleiterin der Staatlichen Abendwirtschaftsschule. Der Unterschied zwischen dem Grootmoor und der Abendschule besteht darin, dass sich die Erwachsenen freiwillig weiterbilden wollen. Die Schüler haben, gerade in der Pubertät, nicht unbedingt Lust auf die Schule und haben ja trotzdem Schulpflicht. Positiv im Vergleich zur Abendschule ist, dass am Grootmoor auch viel neben dem Unterricht stattfindet. Hier gibt es viele Austausche, AGs und ein breites Spektrum auch im Bereich Musik, Kunst, Theater, Sport und Naturwissenschaften!“

Was hat Sie denn bewegt zum Grootmoor zu gehen?
„Also ein Hauptgrund für mich war, wie schon gesagt, das bunte und vielfältige Schulleben. Für mich war dies außerdem eine berufliche Weiterentwicklung.“

Sind Sie im Unterricht streng?
„Das hängt von der Altersstufe und den Schülern ab. Man wirkt oft streng, obwohl man nur eine geregelte Arbeitsatmosphäre schaffen will. Ja, man kann mich manchmal als streng bezeichnen.“

Was wollten Sie als Kind werden?
„Als Kind wollte ich Stewardess werden! Auf jeden Fall immer etwas mit Fremdsprachen!“

Wie reagieren Sie, wenn Sie Schüler außerhalb treffen? Würden Sie sich verstecken, oder die Schüler vielleicht auf ein Eis einladen?
„Ehm, ehrlich gesagt ist mir das noch nicht passiert. Aber ich glaube, ich würde freundlich auf sie zu gehen. Nicht unbedingt zum Eis einladen oder so.“ *Lacht*

Was müsste im FROGBLOG stehen, damit Sie ihn lesen?
„Da muss ich ein bisschen überlegen.“ *kurze Pause* “Mich interessiert Eure Sicht der Dinge. Im Unterricht hat man nicht immer Gelegenheit das zu erfahren.“

Wie fanden Sie denn das Interview?
*Langes Lachen*
„Sehr entspannt und nett!“

Vielen Dank!
„Gerne!“

 

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