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Als der Weihnachtsman vom Himmel fiel (Film) – Review/Kritik

Hallo Internet und herzlich Willkommen zu meiner Review/Kritik von Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel.

Ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass ich hier nur die Verfilmung des Buches von Cornelia Funke bewerte. Von der groben Story her ist es zwar das selbe, doch es gibt trotzdem immer wieder Unterschiede und so bitte ich darum, alles, was ich über diesen Film schreibe, wirklich nur auf den Film und nicht auf das Buch zu beziehen.

Die Story: Im Film geht es um Niklas Julebukk, den bzw. einen Weihnachtsmann. Er flüchtet aus der Welt der Weihnachtsmänner zusammen mit seinem Rentier, seinen beiden winzigen, mit Flügeln ausgestatten Helfern. Und dann sind da natürlich nur die Zwerge, die Geschenke machen. Vor den anderen Weihnachtsmännern kann er sich zwar verstecken, aber nicht vor Ben und seiner Freundin Charlotte, die finden ihn nämlich und nicht einmal, dass Julebukk ein Weihnachtsmann ist, kann er vor ihnen geheim halten. Nach einer rasanten Aktion erklärt Julebukk den Kindern, warum er nicht oben beim Nordpol ist. Der neue Vorsitzende des Rats der Weihnachtsmänner will viel strengere Regeln für Kinder. Und es soll nur noch für die wenigsten Kinder Geschenke geben. Das darf natürlich nicht sein und so müssen Ben, Charlotte und Julebukk dem großen Oberweihnachtsmann seine Schuhe klauen. Ohne die hat er nämlich nichts zu bestimmen. Und das alles noch vor Weinachten.

Ich finde es einen schönen Film. Schon allein, weil die Vorlage (das gleichnamige Buch) von Cornelia Funke ist. Der Film wurde von der FSK ab 0 Jahren freigegeben. Er enthält zwar ein wenig Spannung, aber genau das Maß, das man in Weihnachtsfilmen braucht und liebt. Falls ihr mal je einen Familienfilm zu Thema Weihnachten sucht, dann kann ich euch unter anderem diesen empfehlen.

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