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Solo: A Star Wars Story – Review/Kritik

„Solo: A Star Wars Story“ ist ein Film, der die Anfänge des jungen Han Solo, wie er Chewbacca kennenlernte und wie er seine Anfänge als Schmuggler machte, behandelt.

Story: In dem Film geht es darum, dass Han von seinem Heimatplaneten Corellia flieht, seine Freundin Qi’ra musste er auf Corellia zurück lassen. Er entschließt sich, ein imperialer Pilot zu werden und Qi’ra von Corellia zu holen, doch drei Jahre nach Hans Flucht will er nicht mehr für das  Imperium arbeiten und er trifft auf Tobias Backett, der mit zwei anderen eine Ladung Coaxium stehlen will, doch die Mission geht schief und sie müssen es wieder gutmachen.

Der Humor: Eine der von Fans meist kritisierten Dinge an „Star Wars die letzten Jedi“ war der Humor, doch in Solo war der Humor passend zu Hans Humor in der original Trilogie.

Charaktere:

Han Solo: Han ist im Gegensatz zur originalen Trilogie noch
jung, unerfahren, optimistisch und naiv.

Lando Calrissian: Lando ist in Solo noch der Besitzer des Millennium
Falken und hilft der Gruppe beim Wiedergutmachungsversuch.

Qi’ra: Qi’ra ist mit Han auf Corellia aufgewachsen und blieb auf Corellia zurück,
doch Han und sie trafen sich wieder.

Chewbacca: Chewie ist wie in der originalen Trilogie.

Tobias Backett: Tobias ist die Mentorenfigur von Han und ein Schmuggler.

Spoilerbereich:

Darth Mauls Auftritt: Mauls auftritt am Ende enpfinde ich als passend,
denn am Ende von „Star Wars the Clone Wars“ ist er ebenfals ein
Verbrecherboss und vielleicht hat er das Schattenkollektiv zu Crimson Dawn
umgewandelt.

Backetts Tod: Der Tod von Tobias passt zu Han, der wie immer zuerst
schießt.

Fazit:

Der Film ist nicht für jeden super gut, aber als  Star Wars Fan sollte man ihn gesehen haben.

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